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Gefahrzettel und Kennzeichnungen mit Spezialmass

Wann wird von Spezialmass geredet?
 
Gefahrzettel und Kennzeichnungen* sollten für alle Verkehrsträger bei Versandstücken, Verpackungen und/oder Gebinde in der Regel eine Mindestabmessung von 100x100mm Seitenlänge aufweisen. Kleinere Abmessungen werden darum als Spezialmass bezeichnet und dürfen nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden.
 
In welchen Fällen dürfen Gefahrzettel und Kennzeichnungen mit Spezialmass eingesetzt werden?
 
Eine Reduktion der Mindestabmessungen (siehe oben) ist nur dann gestattet, wenn es aufgrund der Grösse der Verpackung oder des Gebindes nicht möglich ist, diesen ohne Verletzung der Vorschriften anzubringen. Dies kann unter anderem dann der Fall sein, wenn der Gefahrzettel oder die Kennzeichnung auf der Verpackungen über eine Kante geklebt werden muss. Gefahrzettel und Kennzeichnungen mit reduzierten Abmessungen haben dann üblicherweise eine Grösse von 50x50mm.
 
Wichtiger Hinweis: Wenn immer möglich vermeiden Sie die Verwendung von Gefahrzetteln oder Kennzeichnungen mit reduzierten Mindestabmessungen, da es vor allem bei Gefahrgut-Kontrollen zu Diskussionen bzgl. der Platzverhältnisse auf Verpackungen führen kann.
 

*) Gilt für die Kennzeichnungen für umweltgefährdenden Stoffe und begrenzten Mengen.
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